Tageslosung & Lehrtext
Sonntag, 20. Mai 2012
Wer Dank opfert, der preiset mich, und da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes.
Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!

Danke für 15.000-Euro-Spende

Volksbank-Vorstandsmitglied Gerhard Kuhlemann mit Heidi van den Berg, Hermann Westerhaus, Gerald Busse, Günter Rube, Michael Keil, Dieter Hillienhoff, Sabine Lessmann und Volksbank-Bereichsleiter Ralf Jekel (von links). Foto: LZ/ScherzerEinen in dieser Höhe nicht erwarteten finanziellen Zuschuss haben die Ausgabestellen der »Ostlippischen Tafel« Extertal, Kalletal und Barntrup von der Volksbank Bad Salzuflen bekommen.  Das Geldinstitut gab insgesamt 15.000 Euro.

In der Geschäftsstelle Bösingfeld des Geldinstituts konnten Pfarrer Gerald Busse und seine Mitstreiter aus dem Extertal, Dieter Hillienhoff und Günter Rube, die Kalletaler Heidi van den Berg und Hermann Westerhaus sowie Superintendent Michael Keil und Sabine Lessmann aus Barntrup jeweils Schecks in Höhe von 5000 Euro von Volksbank-Vorstandsmitglied Gerhard Kuhlemann entgegennehmen.

Kuhlemann: „Letztlich zu Verdanken haben Sie diese finanzielle Unterstützung der Gewinnsparern unserer Bank. Schließlich stammt die Spende aus den so genannten Zweckerträgen dieser Sparform.“

Ausgabestellen versorgen jede Woche etwa 350 Familien mit Lebensmitteln

Mit dieser Einrichtung unterstütze die Bank „eine Institution, deren Dienstleistung von Jahr zu Jahr mehr in Anspruch genommen wird“, lobte Kuhlemann das Engagement der „Tafel“ und ihrer vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter. Nach Auskunft von Michael Keil sind etwa 180 Männer und Frauen für die „Ostlippische Tafel“ tätig und versorgen Woche für Woche etwa 350 Familien: „Das sind etwa 1000 Personen, die Hälfte von ihnen sind Kinder.“

Jede Woche werden seiner Auskunft nach rund fünf Tonnen Lebensmittel, bevor sie verteilt werden, „durch die Gegend gefahren“, und schon allein vor diesem Hintergrund komme diese Spende der Volksbank sehr gelegen. „Dafür sind wir auch auf Fahrzeuge angewiesen, und nicht jede Ausgabestelle verfügt über einen eigenen Wagen“, meinte er und nannte als weiteres Beispiel: „Unser Barntruper Auto hatte erst kürzlich einen Motorschaden. Das hat uns 4000 Euro für die Reparatur gekostet.“

Diese Spende sei ein „willkommener Segen, etwas Luft holen zu können“. (Text: LZ/sch)